
Minihäuser im Großstadtschungel, Blue Danube Apartment, Belgrad, Serbien
Unsere
Unterkunft in Belgrad ist gleich ein Volltreffer: das Blue Danube
Apartment im Stadtteil Zemun. Und das liegt nicht irgendwo am
Stadtrand, sondern mitten im Leben. Das Haus selbst wirkt fast schon
wie ein Fremdkörper – gerade einmal zwei Stockwerke hoch und
ringsum von Hochhäusern umzingelt. Ein bisschen wie ein vergessenes
kleines Haus, das sich erfolgreich geweigert hat, beim Bauboom
mitzumachen.
Zur Donau sind es nur ein paar Minuten, und direkt vor der Haustür finden wir alles, was man im Alltag so braucht: Fast Food, Supermarkt, Geldwechsler und die Bushaltestelle praktisch um die Ecke. Für unseren Belgrad-Aufenthalt also eine ziemlich perfekte Ausgangsbasis.
Belgrad an einem Tag - ist natürlich nicht gerade üppig, aber wenn man sich genau überlegt, was man sehen will, warum nicht?

Dom "Heiliger Sava", Belgrad, Serbien 
Dom "Heiliger Sava", Belgrad, Serbien
Unser erster Stopp ist der Dom des
Heiligen Sava, eines der Wahrzeichen der Stadt. Schon von außen ist
die riesige Kirche beeindruckend – und drinnen geht es nicht
weniger gewaltig weiter.
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| Dom "Heiliger Sava", Belgrad, Serbien |

Platz der Republik, Belgrad, Serbien
Danach
fahren wir zum Platz der Republik und tauchen von dort zu Fuß in die
große Fußgängerzone ein. Hier ist Belgrad plötzlich ganz anders:
Cafés, Geschäfte, Straßenleben, Menschen überall. Wir lassen uns
einfach treiben und landen schließlich an der Save, wo sich von der
Promenade ein schöner Blick über den Fluss bietet.

Festung, Belgrad, Serbien
Von dort
geht es weiter zur Festung. Und die hat es in sich. Nicht nur ein
bisschen Mauer und ein Tor, sondern ein riesiges Gelände mit Türmen,
Toren, Mauern und immer wieder neuen Ausblicken. Wir laufen uns
einmal quer durch die Geschichte – und vor allem quer durch
ziemlich viel Gelände.
Unser
Plan für den Nachmittag: weiter Richtung Belgrad Waterfront und
hinauf auf den Belgrade Tower. Klingt auf der Karte ganz einfach.
Aussicht von der Festung, Belgrad, Serbien
Ist es aber nicht.
Denn Belgrad scheint gerade beschlossen zu haben, sich einmal komplett umzubauen.

Baustellen Belgrad Waterfront, Serbien
Baustellen, Absperrungen, Umleitungen – und immer wieder
stehen wir vor der Frage: Wie kommen wir jetzt eigentlich da hin?
Also laufen wir. Und laufen. Und laufen noch ein bisschen.
Irgendwann ist der Turm tatsächlich erreicht. Und spätestens jetzt ist jeder Umweg vergessen.
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| Belgrade Tower, Serbien |
Oben - im 41. Stock - erwartet uns eine 360-Grad-Aussicht über Belgrad, die wirklich eine absolute Schau ist. Die Save, die Donau, die Hochhäuser der Waterfront, die Festung, Zemun – und eine Stadt, die sich in alle Richtungen ausbreitet.
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| 360 Grad, Belgrade Tower, Serbien |
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| 360 Grad, Belgrade Tower, Serbien |
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| 360 Grad, Belgrade Tower, Serbien |
Für heute reicht es uns jedenfalls. Belgrad zu Fuß, mit Bus, durch Baustellen und von ganz oben – mehr Stadtbesichtigung geht an einem Tag eigentlich kaum.
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| Belgrad Waterfront, Serbien |
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| Belgrad Waterfront, Serbien |






